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Sammlung von Newsfeeds

Montags in Hamburg rechter Hetze entgegentreten!

[iL*] - vor 6 Stunden 17 Minuten
Ein Aufruf an die Zivilgesellschaft. Kein Platz für Nazis Unter dem Motto „Merkel muss weg!“ gibt es seit Anfang Februar 2018 rechte Montagsdemonstrationen in der Hamburger Innenstadt. Obwohl die Beteiligung von Neonazis und extrem Rechten an der Organisation der Demos zahlreich belegt ist, wird versucht, sich selbst mit der uneindeutigen Forderung „Merkel muss weg!“, als bürgerliche Demokrat*innen auszugeben und das politische Anliegen als legitim darzustellen.

Als IL Norderstedt beteiligen wir uns an den Demos und Kundgebungen gegen das rechte Hetzen und Jammern und unterstützen den Aufruf vom Hamburger Bündnis gegen Rechts (https://www.keine-stimme-den-nazis.org), den wir hier noch einmal dokumentieren:

180328_2018_hbgr_aufruf_montags_gegen_rechte_hetze.pdf

Sexismus-Diskussion im Sozialen Zentrum Norderstedt

[iL*] - vor 6 Stunden 31 Minuten
Leitlinien zum Umgang rote-karte-gegen-sexismus Im vergangenen Jahr haben wir uns im Verein Soziales Zentrum e.V. mit der Frage beschäftigt, wie unser Konsens zum Thema Sexismus aussieht und was das für unser Handeln untereinander und auf Veranstaltungen im SZ bedeutet. Als IL Norderstedt haben wir uns an diesem Prozess aktiv beteiligt. Auf der Vollversammlung des Vereins im Februar 2018 ist nun ein Leitlinienpapier beschlossen worden, das wir an dieser Stelle dokumentieren und veröffentlichen: Download Leitlinien zum Umgang mit Sexsissmus

Sommerfest 2018

[iL*] - vor 6 Stunden 48 Minuten
Sommerfest im Sozialen Zentrum Norderstedt

Am letzten Wochenende im August findet auch dieses Jahr wieder das Sommerfest im Sozialen Zentrum Norderstedt statt. An zwei Tagen gibt es hier drinnen und draußen Live-Musik, Infostände, Kicker, Cocktails, Textildruck, VoKü, Party und mehr. In begrenztem Umfang kann auf dem Gelände auch gezeltet werden.

Das Soziale Zentrum ist ein selbstverwaltetes und selbstfinanziertes Veranstaltungs- und Kommunikationszentrum für linke Politik und Kultur. Es bietet verschiedensten Gruppen, Projekten und Einzelpersonen Raum und Möglichkeiten ihre Ideen umzusetzen. Die IL Norderstedt beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Vorbereitung und Organisation des Sommerfestes.

Genaueres zum Programm findet sich demnächst auf www.soziales-zentrum.de.

Antira-Turnier 2018

[iL*] - vor 7 Stunden 20 Minuten

13. Antirassistisches Fußballturnier vom Sozialen Zentrum Norderstedt

Dieses Jahr findet das Antirassistische Fußballturnier vom Sozialen Zentrum Norderstedt schon zum 13. Mal statt. Los geht es am Samstag, den 30.06.2018 ab 11 Uhr auf dem Fußballplatz in der Moorbekstraße 17 in Norderstedt. Teams können sich dafür ab sofort anmelden!

Willkommen sind alle, die mindestens 7 Mitspieler_innen (6 fürs Feld, 1 im Tor) stellen können und zwischen 10 und 110 Jahren alt sind – egal, ob Ihr eine Schulklasse seid, einem Verein angehört, eine Thekentruppe seid oder als Freundeskreis antreten wollt.
Natürlich sind auch Zuschauer_innen gerne gesehen, um mit uns einen netten Tag zu verbringen.

Wir wollen mit diesem Turnier sowohl ein Zeichen gegen Rassismus und Sexismus in unserer Gesellschaft setzen, als auch für ein steigendes Bewusstsein für diskriminierendes Verhalten bei unseren Veranstaltungen sorgen. Wir wissen, dass rassistische und sexistische Denk- und Handlungsmuster nicht nur ein Problem „der anderen“ sind. Deshalb laden wir alle Teilnehmer_innen dazu ein, gemeinsam für einen entspannten und fußballbegeisterten Tag zu sorgen. Dazu gehört für uns überzogen aggressives Verhalten und Beleidigungen gegenüber anderen zu unterlassen. Als Organisator_innen behalten wir uns vor, Leute, die sich nicht daran halten, vom Turnier auszuschließen.

Selbstverständlich wird wie immer als Hauptpreis der Fairness Cup für die Spieler_innen mit herausragender Fairness und größtem Respekt vor den Mitspieler_innen vergeben.

Die Anzahl der teilnehmenden Teams ist aus organisatorischen Gründen auf 24 Teams begrenzt. Zudem werden wir in diesem Jahr so verfahren, dass wir nur Teams mitspielen lassen, die sich bereits im Vorfeld per Mail bei uns angemeldet haben. Deshalb bitten wir Euch um möglichst zeitnahe Anmeldungen bis zum 23.06. an norderstedt |at| interventionistische-linke.org. Gebt dabei bitte auch schon den Namen Eures Teams an und teilt uns mit, ob Ihr für die Endphase des Turniers einen Schiri stellen könnt. Da fehlen uns für dieses Jahr noch welche!

Um die Unkosten zu decken, wird ein Startgeld von 5 € pro Team erhoben. Überschüsse aus dem Verkauf von Getränken und Essen gehen wie auch schon letztes Jahr an ein antirassistisches Projekt.

Bitte seid am Tag des Turniers möglichst schon vor 11 Uhr auf dem Platz, damit es für alle pünktlich losgehen kann!

Für leckeres Essen und Getränke zu geringen Preisen wird gesorgt.

Weitere Infos demnächst unter www.soziales-zentrum.de.

Wir freuen uns auf Euch!

Interventionistische Linke Norderstedt,
für das Soziale Zentrum Norderstedt

Workshop: Kritische Männlich*keit

Linksnavigator - 24. April 2018 - 10:47
27.04.2018 - 18:00Centro Frankfurt, Alt-Rödelheim 6, 60489 Frankfurt am Main

Dieser Workshop soll einen einfachen Zugang zur Auseinandersetzung mit (eigener) Männlich*keit ermöglichen. 

Durstig am Donnerstag +++ Solibarabend mit Vortrag und Diskussion mit Menschen vom Förderverein Roma e.V.

Linksnavigator - 24. April 2018 - 10:44
+++ Danach kühle und köstliche Getränke +++26.04.2018 - 19:30Klapperfeldstraße, 60313 Frankfurt am Main, Deutschland

Der Förderverein Roma e.V. versteht sich als Lobby für die in Frankfurt a. M. lebenden Roma und unterstützt nach Kräften ihren Wunsch nach Selbstbestimmung und Anerkennung.

Deutsche Waffen für Autokraten in Nahost

Linksnavigator - 24. April 2018 - 10:35
Podiumsdiskussion mit Jan van Aken und Markus Bickel26.04.2018 - 19:00medico international, Lindleystr. 15, 60314 Frankfurt am Main

Die vom deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall geplante Panzerfabrik in der Türkei sorgt derzeit angesichts der militärischen Intervention der türkischen Armee im kurdischen Afrin in Nordsyrien für internationales Aufsehen.

Ausbruch, Aufbruch, Anarchie – Freiheit für Jan und alle anderen

Linksnavigator - 24. April 2018 - 10:19
Vortrag zur Kampagne & Solibarabend24.04.2018 - 19:00Klapperfeldstraße, 60313 Frankfurt am Main, Deutschland

Bald ein Jahr ist es nun her, dass die Bilder einer Abschiebeblockade an einer Nürnberger Berufsschule bundesweit Schlagzeilen machten. Am 31. Mai 2017 sollte dort ein Berufsschüler abgeschoben werden, doch seine Mitschüler*innen und andere solidarische Menschen wehrten sich dagegen.

Schluss mit Abschiebungen! Schluss mit Kriegslogistik! Schluss mit den Angriffen auf Afrin!

Linksnavigator - 24. April 2018 - 9:58
Demonstration für eine solidarische Gesellschaft für alle: ohne Kriege, Flucht und Elend!04.05.2018 - 15:00Darmstadt Luisenplatz

Ab 10:00 Uhr: Straßenfest vor den Toren von Erstaufnahme und Kaserne (Michaelisstraße 35, 64293 Darmstadt)

Katalonien im Umbruch – Vortrag und Diskussion mit Ralf Streck

[iL*] - 23. April 2018 - 17:08

Demokratie- oder Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien?

Spätestens mit der Festnahme des „legitimen“ katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont in Schleswig-Holstein, sind die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland deutlich geworden. Zuvor hatte vor allem das Referendum im vergangenen Oktober und die Reaktionen des spanischen Staates für Schlagzeilen gesorgt: Aussetzung der Autonomie, Zwangsverwaltung aus Madrid, Absetzung der Regierung und Verhaftung von Aktivist*innen und Minister*innen, immer neue Anklagen wegen „Rebellion“. Auch die von Spanien angeordneten Zwangswahlen haben an den Mehrheitsverhältnissen in Katalonien nichts geändert.

Doch warum wollen so viele Katalan*innen die Unabhängigkeit vom spanischen Staat? Was erhoffen sie sich davon? Wie ist die Bewegung für die Unabhängigkeit aufgestellt? Geht es um Nationalismus, oder um Fragen von Demokratie, Selbstbestimmung und Antifaschismus, angesichts der massiven Demokratiedefizite im post-faschistischen Spanien?

Ralf Streck verfolgt als Journalist seit vielen Jahren die Entwicklung in Katalonien und hat die umwälzenden Ereignisse der letzten Monaten auch vor Ort verfolgt. Er wird über die Hintergründe, die aktuelle Situation und die mögliche Zukunft berichten.

Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik

[iL*] - 23. April 2018 - 11:18

Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik mit Akivist*innen der Interventionistischen Linken (iL) Tübingen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 26. April 2018, um 19.30 Uhr im Sozialen Zentrum Käthe statt.

Tübingen macht es vor. Während die Heilbronner Stadtpolitik ihre Augen vor der sich stetig verschärfenden Wohnungsproblematik verschließt, hat die Stadt Tübingen bereits vor Jahren eine Gegenoffensive gestartet. Neben Instrumenten wie der Einrichtung städtebaulicher Entwicklungsbereiche, Bürgerbeteiligung und das Modell der Baugruppen, setzen die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften Tübingens in den letzten Jahren wie in keiner anderen Stadt in Baden- Württemberg Landesmittel zum Bau von Sozialwohnungen ein. Im Zuge der Innenentwicklung entstanden somit auf freien Flächen meist alltagstaugliche Quartiere mit zentralen öff
entlichen Plätzen, Nutzungsmischung von Gewerbe und Wohnen und sozialer Mischung von Eigentums- und Sozialwohnungen.

Das sogenannte „Tübinger Modell“ scheint – vor allem aus Heilbronner Perspektive – ein recht progressives stadtpolitisches Programm zu sein. Doch trotz des guten Ansatzes sind die Mieten in Tübingen von 2012- 2016 um 16,6 % gestiegen (vgl. Heilbronn: 22,4%). Der soziale Wohnungsbau der Stadt deckt auch hier nicht den Bedarf und nimmt insgesamt betrachtet ab. Wie auch in Heilbronn gibt es mehr als genug Luxusimmobilien bei gleichzeitigem harten Konkurrenzkampf um günstigen Wohnraum.

Diese ähnlichen Entwicklungen, trotz der unterschiedlichen Herangehensweisen, nehmen wir zum Anlass genauer hinzuschauen. Gemeinsam wollen wir bei der Veranstaltung „Heilbronn anders machen!“ mit den Referent*innen der Interventionistischen Linken Tübingen (iL) einen Blick auf das „Tübinger Modell“ und dessen Grenzen werfen. Wie sehen konkrete Projekte aus, deren Umsetzung eine nachhaltige Veränderung der Stadtentwicklung mit sich bringen? Welche Strategien braucht es, in Anbetracht der immer weiter steigenden Miet- und Immobilienpreise? Wie kann eine andere Stadt, eine Stadt von unten und für alle konkret aussehen?

Kommt vorbei und diskutiert gemeinsam mit uns. Los geht’s am 26. April 2018, um 19.30 Uhr im Sozialen Zentrum Käthe, Wollhausstraße 49, 74072 Heilbronn.

1. Mai 2018: Be part of progress!

[iL*] - 23. April 2018 - 11:14
Es ist wieder soweit, der 1.Mai steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gehen wir gemeinsam für eine Perspektive fernab der kapitalistischen Zustände auf die Straße. Das ist auch trotz der über hundertjährigen Geschichte des Kampftages der Arbeiter*innenklasse dringend notwendig.

Kapitalisten führen den Klassenkampf von oben mit harten Bandagen. Ausbau von Leiharbeit, Harz 4 und prekäre Beschäftigung sind Beispiele dafür. Rassisten wie AfD und Co. treiben einen Keil in die Gesellschaft und versuchen sie durch rechten Hass und Antifeminismus zu spalten. Dem deutschen Staat klebt Blut an den Händen von den unzähligen Waffendeals mit Kriegstreibern und Despoten. Das alles wollen wir überwinden und hinter uns lassen – auf dem Trümmerhaufen der Geschichte!

Stattdessen kämpfen wir für eine klassenlose Gesellschaft, in der jeder Mensch eine Wohnung hat und Profite mit der Miete ein dunkles Kapitel im Geschichtsbuch sind. Wo in Krankenhäusern ganz selbstverständlich die Menschen im Mittelpunkt stehen, genug Personal mit genügend Zeit vorhanden ist und nicht die Profite privater Träger den Ton angeben. Wir wollen eine Ökonomie aufbauen, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert und nicht dem Reichtum weniger Besitzenden dient.

Große Worte, die rund um die Welt, Tag für Tag mit Leben gefüllt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um kleine Verbesserungen mit großer Vision, wie in den Kämpfen um bezahlbare Mieten oder große Veränderungen mit vielen Opfern, wie die Revolution in Rojava handelt. Gemeinsam ist ihnen das Streben nach einer solidarischen Gesellschaft und der Kampf für eine bessere Welt.

Lasst uns am 1. Mai 2018 zusammen auf die Straße gehen, grenzenlos solidarisch, grenzenlos feministisch, grenzenlos antikapitalistisch.
Kommt in den antikapitalistischen Block auf der 1. Mai Demonstration der Gewerkschaften 2018!

Für eine klassenlose Gesellschaft – für den Kommunismus!
Be part of progress!

20. April 2018 || 19.00 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
IL-Tresen: Geschichte des 1.Mais in Bilder und ein Blick in die Welt

26. April 2018 || 19.30 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
Heilbronn anders machen! Vortrag und Diskussion zu Strategien einer neuen Stadtpolitik mit Aktivist*innen der IL Tübingen

1. Mai 2018 || 10.30 Uhr || Busbanhof Karlstraße
Antikapitalistischer Block auf der DGB Demonstration

2. Mai 2018 || 19.30 Uhr || Soziales Zentrum Käthe Wollhausstraße 49
Katalonien im Umbruch- Vortrag und Diskussion mit Ralf Streck

FIGHTING RACISM! ANTIRASSISTISCHE UND MIGRANTISCHE KÄMPFE IN FRANKFURT

Linksnavigator - 22. April 2018 - 18:28
23.04.2018 - 19:00Landungsbrücken, Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt

Das Bündnis “Kein Schlussstrich Hessen” zeigt vom 26. März bis zum 23. April 2018 die Ausstellung “Sequenzen – Erinnerung – Wechsel.

Solidarität mit den BewohnerInnen des leerstehenden Ferrogeländes im Gutleutviertel

Linksnavigator - 22. April 2018 - 17:52

Wieder einmal steht die Räumung eines Brachgeländes im Frankfurter Gutleutviertel an, in dem sich seit mehreren Monaten obdachlose Menschen notdürftige Unterkünfte gebaut haben. Der Besitzer, das Unternehmen Ferro, hat eine Räumungsklage gestellt und es ist nur eine Frage von Tagen bis der Räumungstitel erlassen und die Ordnungspolizei zur Räumung antreten wird.

hard cornern bis ALLES endlich ALLEN ist

Linksnavigator - 20. April 2018 - 6:39
20.04.2018 - 18:00Gallus, Ecke Frankenallee/Schwalbacherstraße

Fast täglich schlagen neue Horrormeldungen über den Wahnsinn der Welt auf uns ein. Die Gründe dafür sind nicht magisch oder liegen, wie so viele reaktionäre Kräfte meinen, in irgendwelchen "Hinterzimmern".

Franco A. – Nazis und Bundeswehr. Fakten, Argumente, Thesen.

Linksnavigator - 20. April 2018 - 6:33
03.05.2018 - 19:30DFG-VK Mainz, Walpodenstr. 10, 55116 Mainz

Vortrag und Diskussion "Franco A. – Nazis und Bundeswehr. Fakten, Argumente, Thesen." mit Franz Nadler (DFG-VK Offenbach), 19.30 Uhr, Bürogemeinschaft,  Walpodenstr. 10, VA: DFG-VK Mainz [im Rahmen der Kampagne "Krieg beginnt hier"]

 

Rote Hilfe Ansprechabend Offenbach und Infoveranstaltung „Verschärfungen im Strafrecht“

Linksnavigator - 19. April 2018 - 9:16
24.04.2018 - 19:30Institut für urbane Perspektive, Geleitstraße 78, Offenbach (S-Bahn-Station Ledermuseum)

Der Vortrag thematisiert die verschiedenen Verschärfungen im Strafrecht, die in den letzten Monaten durchgeführt worden. Der Fokus liegt dabei selbstverständlich auf den Folgen für Linke, etwa bei Demonstrationen, Vorladungen und bei deren Vor- und Nachbereitung.

„Panzerschmiede Kassel“ – Rüstungsproduktion und Alternativen

Linksnavigator - 19. April 2018 - 9:06
Vorstellung des Rüstungsatlas Hessen20.04.2018 - 19:00Café Buch-OaseZeit, Germaniastr.14, Kassel

Der neu erschienene Rüstungsatlas erweitert die 2011 erstmals von der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag veröffentlichte Broschüre.

„Schafft ein, zwei, drei, viele ’68“ – Eine Veranstaltung mit Freia Anders, Rolf Engelke und Gottfried Oy

Linksnavigator - 19. April 2018 - 8:06
24.05.2018 - 19:30KARL MARX BUCHHANDLUNG, JORDANSTR. 11 ★ 60486 FRANKFURT AM MAIN

Die weltweiten Revolten Ende der 1960er Jahre haben ihre Spuren hinterlassen, und sei es in Form uneingelöster Versprechen. Nicht zuletzt wird dieser Epoche oft bescheinigt, dass sie politisch „überinterpretiert“ sei. Das fünfzigste Jubiläumsjahr bietet erneut viele Anlässe, Bilanz zu ziehen.

Etwas Tee zum Panzer?

[iL*] - 18. April 2018 - 8:15

Deutsche Waffenexporte und der Krieg gegen Kurdistan

Trotz des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Afrin liefert die Bundesregierung weiter Waffen an die Türkei. Deutsche Rüstungsfirmen feiern ihre Profite. Wir wollen darum die Aktionärsversammlung von Rheinmetall am 7./8.5. in Berlin stören!

Themen der Veranstaltung:
– Welche Rolle spielen Waffenexporte in der deutschen Außenpolitik?
– Wie können wir Afrin und ganz Rojava beiseite stehen?

Diskussion mit
- Nilüfer Ko ç (Ko-Vorsitzende des Kurdischen Nationalkongresses),
- Jan van Aken (angefragt, Kurdistan Hilfe Hamburg, Ex-MdB Die Linke)

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