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Aktualisiert: vor 45 Minuten 47 Sekunden

FLINTA* Fight Back

4. März 2026 - 20:07

Heraus zum internationalen feministischen Kampftag  - auch in Hannover

Für einen gutes und sicheres Leben für alle FLINTA*

Feministisch. Sichtbar. Die Straße gehört uns!

FLINTA*-Bündnis zum 8. März

Rechte Gewalt in Niedersachsen in den 80er & 90ern – und der Widerstand dagegen

4. März 2026 - 19:40


Rechte Gewalt in Niedersachsen in den 80er & 90ern – und der Widerstand dagegen

Bereits vor den „Baseballschlägerjahren“ der 1990er Jahre entwickelte sich rechte Gewalt in einigen Regionen Niedersachsens zu einem Alltagsphänomen.

In dem Vortrag wird anhand lokaler Beispiele aus Hannover und Südniedersachsen die Entwicklung der extremen Rechten vor und kurz nach der deutschen Einheit genauer betrachtet. Es wird dargelegt, wo und wie in erster Linie Neonazis Angsträume kreierten, aber auch Niederlagen erlitten. Die damalige (anti-)nazistische Praxis wird schließlich mit den jüngsten Formierungserfolgen der extremen Rechten verglichen. Es soll diskutiert werden, was aus den historische Beispielen für eine heutige antifaschistische Praxis folgt.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

 

Raus zum 8. März 2026!

1. März 2026 - 12:20
Was ist los zum feministischen Kampftag in Nürnberg?

4.3. Basteltreffen FLINTA*-Only
Banner und Schilder malen für den feministischen Kampftag.
KüFa, Mucke, Basteln
Von Ende Gelände   & Interventionistische Linke Nürnberg 
18h Desi

5. 3. FLINTA* Stammtisch von FiA
FLINTA*-Stammtisch mit Schilder-Basteln für den 8. März.
Gerne eigenes Material zum Basteln mitbringen.
19h Adam-Klein-Str. 20

5. 3. Vortrag und Diskussion zum Materialistischen Feminismus
Die Veranstaltung verbindet theoretische Einführung mit aktueller Diskussion und schafft Raum, feministische Kämpfe rund um den feministischen Kampftag kritisch und solidarisch weiter zu denken.
Von Migrantifa Nürnberg
19h Nachbarschaftshaus Gostenhof

 

6.3. Inferno-Party - FLINTA*Only
Im Z-Bau organisieren die Lila Miezen und Frida Radikalo zusammen eine FLINTA*Only Party.
Live-Action 23h-0h Donna Savage - Eintritt 5-15€
Ab 22h Z-Bau

 

7.3. Kundgebung zum feministischen Kampftag
Kundgebung gegen das Patriarchat - Von Auf der Suche und  Wut und Trotz
All Gender
18.30h Ludwigsplatz

8.3. Demonstration des 8. März Bündnisses Nürnberg
Traditionelle Demonstration zum Feministischen Kampftag - Frontblock FLINTA*Only
Start 15h Plärrer - Gostenhofer Hauptstr - über Willy Brand Platz zum Sebaldusplatz

9.3. Frauenstreik vor der Lorenzkirche
Streikkundgebung organisiert von Frauenstreik Nürnberg
15h-18h Lorenzkirche

9.3. - 16.3. Feministische Filmtage im Filmhauskino Nürnberg
Feministische Filmtage mit u.a. Veranstaltungen von Feminist in Action e.V. (FIA)
ab 9.3. Filmhaus Nürnberg

Gegen die Gesamtscheiße! Rein in den antiautoritären Block!

27. Februar 2026 - 8:48
Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg

Weg damit:
Wehrpflicht, Militarisierung und Kriegsregime. Feminizide, Männlichkeit und Patriarchat. Nationalismus, Faschismus und AfD. Wasserprivatisierung, Autobahnausbau und Klimakatastrophe. Regierende Bürgermeister, Zäune und nächtens geschlossene Parks. Autoritarismus, Dogmatismus und scheinbar einfache Wahrheiten. Angriffe auf Rojava, Krieg in der Ukraine und Genozid in Gaza. Racial Profiling, »kriminalitätsbelastete Orte« und neue Polizeigesetze. Finanzielle Kürzungen, Demontage des Sozialstaats und der restliche Monat am Ende des Geldes. Gefangennahme von Cilia Flores mit Ehemann, von Antifaschist*innen und unserer langjährigen Nachbarin Daniela Klette. Private Wohnungsunternehmen, steigende Energiekosten und hohe Mieten. Merz, Pistorius und alle anderen da oben. Alles Würg!

Wann, wenn nicht wir?
Wir finden das Leben viel zu interessant, um es für all das herzugeben. Deshalb soll die ganze Scheiße zerfallen, wie es einst Karl Marx formulierte, und dazu werden wir beitragen. Wir spielen nicht mit, wir rebellieren, wir widersetzen uns. Wir verweigern uns den auferlegten Pflichten. Wir desertieren aus diesen Verhältnissen. Wir brechen aus und nehmen uns am Ersten Mai die Straße. Denn wenn schon die Gegenwart verloren ist, so wollen wir doch die Zukunft erobern.

Wer, wenn nicht hier?
Mit Zehntausenden werden wir am Abend des 1. Mai in Berlin zur jährlich größten Manifestation der radikalen Linken zusammenkommen. Uns eint unsere Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und der Widerspruch zum Herrschenden, das kein Versprechen mehr für uns hat. Mit rebellischer Munterkeit laden wir zu einem Block auf der revolutionären 1.Mai-Demo alle ein: Wütende und Traurige, Lohnabhängige und vermeintlich Überflüssige, Kind und Kegel, Schlawinerinnen und Rabauken, Militante und die gesamte Bagage. In unserer Vielfalt finden wir die Einheit.

Wo, wenn nicht jetzt?
Wir wissen zu gut: Wer Besseres will, muss das Falsche angreifen. Deshalb brauchen wir nicht nur Überzeugungen. Wir brauchen Mut. Und Entschlossenheit. So wird es uns gelingen, am Ersten Mai einen weit über unseren Kiez hinaus sichtbaren kollektiven Mutausbruch zu organisieren. Dafür brauchen wir euch und all eure Freund*innen mitsamt eurem Widerspruchsgeist. Bringt außerdem Symbole, Schilder und andere Gegenstände eurer Verweigerung mit. Die Form wird den Inhalten ein Gesicht geben.

Wir werden das, was wir denken, sagen. Wir werden das, was wir sagen, tun. Wir werden das, was wir tun, dann auch sein.
Der Erste Mai wird der Anfang einer aufregenden Zeit. Wir sehen uns danach schon wieder Ende Mai bei Ende Gelände im Ruhrpott, im Juli bei den Aktionstagen gegen die Rüstungsproduktion in Berlin-Wedding und im September bei Rheinmetall Entwaffnen in Köln und Hamburg. Schließlich wird die Pyramide der Macht – wie wir es von den Zapatistas gelernt haben – in Flammen aufgehen.

Glück und Befreiung liegen nicht am Ziel, sondern auf unserem Weg.
Kommt mit uns in den rebellischen, antiautoritären Block gegen die Gesamtscheiße.
Freitag, 1. Mai, 18 Uhr, O-Platz.

Voilà tout.

Ende Gelände Berlin, Rheinmetall Entwaffnen Berlin, Interventionistische Linke und Freund*innen

Rote Zone: Schöner leben ohne Spitzel

16. Februar 2026 - 20:51


Im Januar enttarnte die IL in Bremen einen Spitzel, der hauptsächlich auf unsere Genoss_innen angesetzt war und generell linke Bewegungen in Bremen ausspionieren sollte. Nicht der erste und leider auch nicht der letzte Fall in dem Spitzel genutzt werden, denn sie sind eine uralte Begleiterscheinung von Herrschaft und schon immer mussten sich Oppositionelle mit ihnen herumschlagen.
Was macht es mit uns, wenn ein Mensch, mit dem wir gemeinsam politisch aktiv sind, mit dem wir Sorgen teilen oder mit dem wir vielleicht auch sexuelle Beziehungen haben, in Wirklichkeit alles, was wir machen, untergraben will.
In der Roten Zone wollen wir uns einige Enttarnungen genauer schauen - auch Beispiele aus Hannover und gemeinsam über Wege diskutieren, wie wir uns auf den Einsatz von Spitzeln vorbereiten und wappnen können.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.

 

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